Im Wohngebiet, entehrt des Gases und des Kessels, ist der Gaskessel begehrt.

ÜBERLAGERUNG - Ausstellung zur Schöneberger Roten Insel

ÜBERLAGERUNG - Ausstellung zur Schöneberger Roten Insel
Abwägung- Richter und Angeklagter* in einer Person: Willkür, Betrug und Fälschung
Leben ist Ergebnis, Existenz ist Lernen, Erkenntnis ist eine Stufe in die Zukunft.
Unkenntnis blendet und lässt uns in die Irre gehen,
Oh, ihr elenden Sterblichen, öffnet die Augen.
-Leonardo Da Vinci-
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Knut G. Jeckstadt
Berlin, Brandenburg, Germany
ENERGIE Ökologisches Bauen Architektur Stadtplanung Regionale Bebauungspläne
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Neue Zeiten

Die Adresse ändert sich !

Der große Gasometer-Bluff

SKANDAL

Der große Gasometer-Bluff

Wann erfuhr das Bezirksamt von der Zurückstellung der Uni-Pläne?

Schwarzgelbe Schauergeschichten

Moloch Alma Mater

BAUGESCHICHTE DER TU

Architektur, ade!

NEUER VERKEHRSMINISTER

Warum Moore so wichtig für unser Klima sind

So lohnt sich der Naturschutz

Fielmann stiftet 1300 Bäume für weltweit besseres Klima


Aufbauhilfe zur Prüfung der Rechtmäßigkeit eines Bebauungsplans

Warum die Grundschule am Barbarossaplatz unbedingt erhalten bleiben muss


Kompetente Bildungspolitik statt Rechenspiele

Kleine Füße, kleine Wege

Modellschule



"Offener Brief" an Herrn Mehdorn,

Bezirksbürgermeister Ekkehard Band hat folgenden „Offenen Brief“ zum
baulichen Zustand der S-Bahnhöfe Schöneberg und Yorckstraße an den
Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn Hartmut Mehdorn gerichtet.

Eltern kämpfen um beliebte Grundschule

Die Grundschule am Barbarossaplatz ist 1989 als Integrationsschule gegründet worden.

Wurden die Politiker ausgetrickst?


Das Stadtumbaugebiet Schöneberg-Südkreuz

Das Stadtumbaugebiet Schöneberg-Südkreuz

Seit November 2005 hat das Land Berlin auch 5 Stadtumbaugebiete im Westteil der Stadt etabliert, seit 2008 mit dem Märkischen Viertel ein sechstes. In diesen Stadtumbaugebieten sollen die nachteiligen Folgen der politischen Teilung der Stadt sowie des wirtschaftlichen und demografischen Wandels gemildert und Chancen, die sich aus diesen Veränderungen ergeben, für eine positive, zukunftsfähige Entwicklung genutzt werden. Im Bezirk Tempelhof-Schöneberg ist der Bereich um den neuen Bahnhof Südkreuz in das Stadtumbauprogramm aufgenommen worden.

Möchten Sie sich mit dem gesamten Förderprogramm "Stadtumbau" und seinen Projekten befassen, gelangen Sie über den folgenden Link zur Startseite von stadtumbau-berlin.de(Externer Link).


Die EU-geförderten Programmmittel werden konzentriert in solchen Stadtbereichen eingesetzt, die vom wirtschaftlichen Strukturwandel betroffen sind, jedoch eine hohe Lagegunst aufweisen oder durch neue Fernbahnhöfe eine neue Zentralität erlangen. Vielfach prägen brachgefallene und untergenutzte Flächen sowie Gebäude das Bild, obwohl die Gebiete beachtliche Potenziale aufweisen. Ziel ist, über Investitionen in öffentliche Maßnahmen gravierende städtebauliche Mängel abzubauen und damit Anreize für umfangreiche private Investitionen in Gewerbe, Handel und Wohnen zu schaffen.

Das Stadtumbauprogramm soll dazu beitragen, die Standortgunst des Wirtschaftsraumes Südkreuz sowie die Wohn- und Lebensqualität der angrenzenden Stadtteile Hand in Hand mit Eigentümern, Gewerbetreibenden, Investoren und unter Einbeziehung der Wohnbevölkerung deutlich zu erhöhen und das Image in der Gesamtstadt nachhaltig zu verbessern. Es wird in mehreren Programmjahren von 2005 bis 2013 umgesetzt.

südkreuz-budget

Zum Mitteleinsatz für das Programm Stadtumbau West Schöneberg-Südkreuz können Sie hier weitere Infos erhalten. laden »

(südkreuz-budget, 32753 Bytes)


Das Stadtumbaugebiet "Schöneberg-Südkreuz" liegt am Südrand der Berliner Innenstadt, nur ca. 3 km vom Potsdamer Platz entfernt und umfaßt ca. 15 ha große Fläche. Hier kreuzt die Berliner Ringbahn den Fernbahnhof Südkreuz und weitere S-Bahn Linien. Das Gebiet ist über drei Anschlussstellen an die Stadtautobahn (A100/A103) angebunden. Der neue Bahnhof Südkreuz bildet als zweitgrößter Bahnhof Berlins den Dreh- und Angelpunkt des Areals. Das Stadtumbaugebiet umfasst Flächen für Industrie, Gewerbe, Handel, Wohnen, Verkehr, Bildung, Kultur, Sport und Freizeit sowie öffentliche Grünanlagen. Innerstädtische Wohnquartiere unterschiedlicher Struktur (Schöneberger Insel, Alt-Schöneberg, Kreuzberg, Neu-Tempelhof), Fachmarktzentren (Möbel,Baumärkte) und überörtliche Grünverbindungen (Gleisdreieck, Südgelände) befinden sich in enger Nachbarschaft. Das städtebauliche Konzept für das Stadtumbauprogramm Schöneberg-Südkreuz basiert auf der Bereichsentwicklungsplanung (BEP) für das Fördergebiet. Den dazugehörigen BEP-Plan können Sie hier laden.

Das Gebiet Südkreuz wird unterteilt in die Teilräume Flaschenhals, Gewerbegebiet Naumannstraße, Gewerbe- und Kulturkaserne General-Pape-Straße, Schöneberger Linse, Gasag-Gelände und Schöneberger Schleife. Hierzu nähere Infos.

In diesen Teilräumen und teilgebietsübergreifend werden mehrere Projekte(Externer Link) umgesetzt. Sie sind bereits abgeschlossen, in Arbeit, in Vorbereitung und in Planung.

Kontakte:
Projektleitung
Herr KrollTel: (030) 90277 2263E-Mail: siegmund.kroll@ba-ts.berlin.de
Gebietsmanager
Herr SchopTel: (030) 7870 9412E-Mail: schop@roedig-schop.de
Information
Herr SchwarzTel: (030) 90277 4676E-Mail: martin.schwarz@ba-ts.berlin.de

EUREF-Institut Gasometer Schöneberg- städtebaulicher Vertrag unterschrieben

EUREF-Institut Gasometer Schöneberg- städtebaulicher Vertrag unterschrieben

Pressemitteilung Nr. 320 vom 14.07.2009

Am Freitag wurde im Rathaus Schöneberg der städtebauliche Vertrag zum Bebauungsplan „7-29 Gasometer Schöneberg“ von Reinhard Müller und Bezirksstadtrat Bernd Krömer unterschrieben. „Damit ist eine wichtige Grundlage für die Beschlussfassung über den Bebauungsplan in der BVV-Tempelhof-Schöneberg gegeben“, so Baustadtrat Bernd Krömer.

Zusammen mit dem B-Plan bildet der städtebauliche Vertrag die Grundlage für die Projektentwicklung auf dem ehemaligen GASAG-Gelände an der Schöneberger Linse. „Wesentliche Inhalte,“ führt Bernd Krömer aus, „sind die Verpflichtungen für Ausgleichsmaßnahmen im Rahmen des Naturschutzes, die Altlastensanierung sowie die Errichtung einer neuen Erschließungsstraße auf Kosten des Eigentümers.“ Den Bezirksverordneten liegt das Ergebnis der Behörden- und der Öffentlichkeitsbeteiligung vor. In der nächsten BVV-Sitzung von Tempelhof-Schöneberg soll deshalb die Beschlussfassung über den B-Plan 7-29 erfolgen. „Es gab über 200 Stellungnahmen allein im Rahmen der öffentli-chen Auslegung,“ berichtet Bernd Krömer.

Im Ergebnis dieser Beteiligungen erfolgte eine nochmalige Anpassung der Planung auf dem ehemaligen GASAG-Gelände. So wurden die zulässigen Gebäudehöhen an der Nord- und Südspitze auf jeweils 38m über Gelände reduziert, die Abstandsflächen der möglichen Gebäude zueinander erweitert und nicht gewollte Nutzungen wie Einkaufszentren und großflächiger Einzelhandel ausgeschlossen. „Damit hat die Verwaltung auf die Kritik der Anwohner an dem Projekt angemessen reagiert, ich hoffe, dass damit die Entwicklung dieses nicht nur für Tempelhof-Schöneberg wichtigen Bereiches voranschreiten kann,“ sagt abschließend Baustadtrat Bernd Krömer nach der Vertragsunterzeichnung.

Auf dem ehemaligen Gaswerk Schöneberg soll mit dem EUREF-Institut im Endausbau die erste private Energie-Hochschule mit Postgraduierten-Studiengängen zum MBA in allen mit Energie zusammen hängenden Fachrichtungen entstehen. Begleitend werden Büro- und Dienstleitungsnutzungen die städtebauliche Neuordnung ergänzen. Mit der Realisierung des Europäischen Energieforums werden langfristig 5.000 neue Arbeitsplätze prognostiziert.

Das Stadtumbaugebiet Schöneberg-Südkreuz

Die "Schöneberger Linse"

Freitag, 03 Juli 2009

Appell an gesamtwirtschaftliche Verantwortung der Banken

Atlas der Globalisierung 2009 - Inhaltsverzeichnis

At the Nuclear Power Plant

"WASSER UNTERM HAMMER"

Verfassungsgerichtshof Berlin entscheidet einstimmig: Volksbegehren zur Offenlegung der Verträge zur Teilprivatisierung der Berliner Wasserbetriebe und Kita-Volksbegehren sind zulässig

I Can See Clearly Now

Das Kloster erzeugt seinen eigenen Strom

Klosterprojekt Regenerative Energien - fast am Ziel

Nachbarn müssen für Park zahlen

Die Dialektik und ich

Anmerkung:

Eine Krise ist nicht lebensbedrohend, ein Zusammenbruch bedeutet das Aus.

So ist die Finanzkrise ein Zusammenbruch dem mit einer erzwungenen Solidarität ein neues Leben eingehaucht werden soll.

Die DDR hingegen steckte tatsächlich in einer Krise, der allerdings die Solidarität der BRD in Form der Kohlregierung verweigert wurde und sie statt dessen zur Schlachtbank gelockt wurde.

Das ist ein guter Artikel


Bestellen, ist das eine,
Kochen und Servieren das andere,
Schnüffeln ist eine Sucht.
Riechen nicht immer eine Lust,
guten Appetit.

Das verstrahlte Herz

Dokument des Versagens



Vorsicht, Zivilcourage!

International Solidarity Movement

Photostory: Israeli bulldozer driver murders American peace activist

Mein Name ist Rachel Corrie

Das schwindende Licht der Demokratie

Big Brother 2.0 Sind wir auf dem Weg in den Überwachungsstaat?

Da stimmt was nicht !


1. Wenn alle Menschen Aktien hätten, dann bräuchten sie nicht mehr zu arbeiten.


2. Wenn alle Menschen Terroristen wären, gäbe es kein Militär, das sie verfolgt.


3. Wenn alle Menschen ein Auto hätten, dann gäbe es kein Benzin.


4. Wenn alle erforderlichen Arbeitsstunden auf alle Menschen verteilt wären, hätten wir keine Arbeitslosigkeit.


5. Gäbe es ein Bürgergeld, dann müssten die Jobcenter sich grösste Mühe geben um eine Stelle besetzen zu können.


6. Wenn alle Bodenschätze verbraucht sind, dann brauchen wir keine Wirtschaft.


7. Wenn durch die Klimaerwärmung der Meeresspiegel steigt, dann werden sehr viele Atomkraftwerk-Standorte vom Wasser bedeckt und nicht mehr zugänglich sein.


8. Wenn alle Lebensbereiche privatisiert wären, dann gäbe es nur Sklaven.


9. Gesetze dürfen nur erlassen werden, wenn sie für alle Menschen, nicht für gesellschaftliche Gruppen gelten, ohne Ausnahme.


10. Volkseigentum kann nicht veräussert werden.


Boom der Parteilosen: 23 Bürger stellen sich zur Wahl

Das Volk will was

Demokratie in der Krise - Krise der Demokratie?

Solarthermische Kraftwerke: Über 500 Experten auf führender Konferenz in Berlin erwartet

Vom 15. bis 18. September 2009 treffen sich in Berlin bei der SolarPACES-Konferenz

Warum wählen?

Nicht der Nichtwähler ist eine Gefahr für die Demokratie, sondern die Wahlkämpfe sind es, meint der Schriftsteller Thomas Brussig.

John Le Carre

Fast alle sind vorbestraft, entwürdigt verstorben

Rehabilitierung im Bundestag?

Die Vier -aus Hessen-

Kommentare

Orwell war gestern

Der radikale Gärtner


Freitag, 14. August 2009 um 23.15 Uhr

Wiederholungen:
22.08.2009 um 01:55
Der radikale Gärtner
(Deutschland, 2008, 53mn)
ZDF
Regie: Hermann Vaske

mehr....

Im Film zu sehen...

Medienkompetenz macht Schule

Zypries: Guttenberg verschwendet Steuergelder

städtebauliche Vorstellungen

Abbey Road The Beatles

Ein Türke gründet weltweit Privatschulen

"Zu viel Nachdenken ist schlecht"

Kein einziger Vorschlag zur Regulierung der Finanzmärkte

Rentenüberleitung Ost - Lebensleistung anerkennen!

Übermittlung von Bankdaten ist datenschutzrechtlich ein Super-GAU

Linke Initiative gegen Medienmanipulation ist überfällig

Sommerinterview mit Oskar Lafontaine - ARD

Glauben erkennen

Der Liebe Gott hat seine Tücken, man muss ihm glauben, denn er gibt sich nicht zu Erkennen. Früher hat er das zwar getan, aber uns, dem modernen Menschen zeigt er sich nicht. Also glauben wir an Gott oder lassen es.

Im Leben spielt, wozu hat man das Wort Glauben, eine nicht geringe, besser gesagt eine sehr wichtige Rolle.

Alles ist auf Glauben eingestellt, jeder fragt: Glaubst du mir nicht ? Oder das musst du mir glauben.

Ja, es ist der Anfang im Leben, das man alles Glaubt was einem vorgesetzt wird.

Später, beim einen früher beim andern später, es gibt auch viele die Glauben weiter, merkt man welch ein Unsinn dazwischen verborgen oder offensichtlich zu sehen ist.

Es gibt einen recht analytischen Ausdruck, befassen, sich damit befassen, das übertragen des Fühlens, des Abtastens umzusetzen auf Gedanken, also auf das Verständnis, dem Verstehen, nicht das hören eher den Zusammenhang geistig nachvollziehen zu können.

Sich damit Auseinandersetzen, trifft es nicht gleich, ist doch eher ein Dialog gemeint, indem man sich auseinandersetzt um, auf Augenhöhe besser miteinander sprechen zu können.

Als Entscheidungsträger muss man sich mit einer zur Entscheidung anstehenden Angelegenheit, einem Vorgang, befassen. Glauben hilft nicht nur nicht viel, sondern gar nicht.

Einen Vorgang abzulehnen ist genauso vermessen, wie ihm einfach zuzustimmen.

Der Vorgang ist in seine Einzelheiten zu zerlegen, mit deren Erkennen kommt man einen grossen Schritt weiter, denn nun werden die Folgen der Einzelteile sichtbar und damit kann man vom Glauben abrücken und von Erkenntnis sprechen.

Als Entscheidungsträger treten iA Politiker auf, auf Landes oder Kommunaler Ebene, geben sie etwas vor, was sich nicht realisiert, dann spricht man von Verdrossenheit, eine Abkehr von der Politik, von den Politikern. Den Politikern ist das egal, sie haben nach recht kurzer Zeit einen Pensionsanspruch, haben folglich nur ihr eigenes Fortkommen im Kopf gehabt.

Andruck

Andruck 03.08.2009 · 19:15 Uhr

"...damit ich den ganzen Tag
über dumm bleibe"

03.08.2009 18:40 Uhr

Große Parteien schrumpfen, kleine legen zu

Handschlag

“Der Staat muss knapp gehalten werden"

Leihbeamte und der Deutsche Rat für Public Relations

Regierung reagiert auf Rechnungshof-Kritik

Eine „neue Form der Korruption“, findet der Staatsrechtler Hans-Herbert von Arnim.

CDU- und SPD-Senatoren wussten von den Fondsrisiken der Bankgesellschaft.

„Missmanagement, politisches Versagen, Größenwahn, kriminelle Energie und ein System der Verschleierung“

Eine Million Jahre sichere Enlagerung

Innen- und Aussenwirkung

Wenn nicht gottgewollt, so sind sie auf jeden Fall natürlich, die Innen – und Aussenwirkungen, feste Bestandteile aller Veränderungen, die als Entwicklungsdruck bezeichnet werden können.

Ein Baum zB. wächst der Statik nach und verteilt seine Äste um den Stamm, gleichsam bilden sich die Wurzeln gleichmässig aus und beheben Störungen bei einer Neigung des Stammes, durch vermehrte Wurzelbildung auf der Gegenseite. Der Stammfuss wird einseitig stärker belastet und zum Ausgleich wächst das Holz der Gegenseite schneller um einen gleichmässigen Druck zu erreichen.

Ähnlich der Infinitesimal Rechnung, können Vor- und Rückbetrachtungen gezeigt werden, dabei sind Entwicklungen, bis zu einem Grad, rekonstruierbar.


Gesellschaften
bilden sich immer zur Sicherung der Energie, kurzfristig und des Überlebens, langfristig.

Mit Bewunderung stehen wir vor einem Ameisenhaufen oder einer Ameisenstrasse, oder betrachten durch ein Schauglas den Ablauf in einem Bienenvolk. Der Souverän, die Bienenkönigin, legt die Eier, die anderen umsorgen sie und sichern und pflegen die Nachkommenschaft.


Der gesellschaftliche Entwicklungsdruck,
funktioniert nicht so reibungslos wie beim Baum, im Gegenteil, dieser Gleichmässigkeit des Wachstums mit der Fähigkeit zum Ausgleich, ist von fast allen Parteien der Krieg erklärt worden, statt dessen bevorzugt man die Förderung des Individuums. Gleichsam dem og. Beispiel wären der Pflege bedürftige Spalierbäume ohne natürliche Form und Abwehrkraft die Folge.

Beim Menschen läuft das alles komplizierter ab und bedarf erst einmal einer Rangordnung.
Es sind Männer die sich „Rangeln“ und je nach dem Entwicklungsstand der Gesellschaft werden unterschiedliche Eigenschaften eingesetzt. War es mal der Mut, die Tapferkeit und die Stärke, die die Ränge prägte, so war es später der Glaube, oder mit der Einführung des Adels die Herkunft, so ist es heute nicht viel anders, nur die Eigenschaften müssen ganz andere sein.

Parteizugehörigkeit, Redegewandtheit, Skrupellosigkeit und die Fähigkeit hinter den Kulissen Fäden zu ziehen, sei es als Fussfalle, Fesselung oder Hörigkeit, und mit der Wahrheit immer im Einklang stehen komme was wolle.

Zu den einstiegen zwei Bedingungen zur Bildung einer Gesellschaft haben sich seit langer Zeit die Macht, aus Sicherheitsgründen dazu gesellt.

Weil einer sie nicht mehr tragen kann oder darf, wird sie nach dem „rangeln“ auf Lobby-Gruppen verteilt die an der Macht teilhaben wollen.

Damit nimmt die Macht einen Stellenwert ein, der für die Gesellschaft weder erforderlich noch tragbar ist. Dieser Bereich darf nur, entsprechend des Grundgesetzes mit staatstreuen und nicht beeinflusstem Personal besetzt sein.

In einer Demokratie geht die Macht vom Volke aus, nur sie wurde gerade aufgeteilt und so reduziert sie sich auf ein Kreuz, durch das dann, alle vier Jahre ein Parlament, aus Lobby-Gruppen mit der Aufgabe eine Regierung zu bilden, bestimmt wird.

Die Kosten der Gesellschaft
setzen sich zusammen aus dem Vermögen, den Steuern, als minus sind Aufwendungen fürs Volk enthalten, auf der Habenseite und dem Aufwand für die Regierungsarbeit, der Umverteilung an Lobby-Gruppen, auf der Ausgabenseite.

Die Arbeit der Regierung
besteht im wesentlichen aus der Gesetzgebung und bezogen auf den Baum müssten diese sich wie die Äste und Wurzel um den Stamm, um das Volk winden, um es zu schützen um bei einer Störung sofort die Lücke zu schliessen.
Zum Wohle des Volkes, wie es über dem Portal des Reichstages zu lesen ist.

Informationen für den Souverän
Für freie Informationen haben stets Presse und allgemeine Medien sorgen können.
Lobby-Gruppen sind dabei den freien Zugang zu blockieren, indem Zeitungs- und Medienverlage an der Börse gehandelt werden können und das aufkommende Informationsdefizits
dem Markte unterworfen werden, der es vom Reklameaufkommen abhängig macht. Zudem können Journalisten aus Kostengründen nicht mehr beschäftigt werden, die im besten Fall auf eigene Faust recherchieren und ein Käufliches Exemplar ihrer Arbeit veräussern.

So lesen wir in der Zeitung das was jemand bestellt hat, entsprechend der jeweiligen Marketing-Strategie, entworfen von einer Marketing-Agentur, die keine Tatsachen als Grundlage hat.

Das ist Desinformation und Gehirnwäsche des Lesers.

Von den Nazis als Propaganda in die Welt gesetzt, erlebt sie heute ihre Renaissance.

Verzicht und Lebensfreude ?


"Décroissance", Schrumpfung von allem was Stress produziert und die Umwelt kaputt macht


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Ausstieg aus dem Teufelskreis

"Damit sich was bewegt. Wie soziale Bewegungen und Protest die Gesellschaft verändern"

Bundesregierung verzichtet auf "Bombodrom"

ERFOLGREICHER BÜRGERPROTEST

Einladung zur Pressekonferenz: Unternehmensservice aus einer Hand

Das ist ein Blankoscheck für den Investor
Schizophrenie in den Genen
Kreativwirtschaft

Vor Gericht, im Schriftverkehr mit dem Gegner muss man dessen Behauptungen falls erforderlich immer wieder widersprechen, sonst könnte man seine Meinungsänderung dem Richter gegenüber, signalisiert haben wollen.

Besser ist wenn man keinem Zwang unterliegt und aus sich heraus widerspricht, wie im Falle der „Kreativwirtschaft“.

Nochmal zum Anfang, Begriffe sind zur Unterscheidung erforderlich, sonst würden alle nur Mensch oder Lebewesen heissen.
Wogegen unterscheidet sich der Begriff „Keativwirtschaft“ ?
Es kommt noch besser, die Elemente Kreativ und Wirtschaft schliessen sich gegenseitig aus.
Wirtschaft, hat immer etwas mit Mengen zu tun, die Produziert werden müssen, so wie in der Landwirtschaft, Getreide angebaut wird um es ernten zu können.
Kreativität, ist eine sehr unterschiedlich entwickelte Eigenschaft des Menschen, die mit der sozialen Herkunft zu tun hat. Die Ergebnisse von Kreativität, sind entsprechend unterschiedlich.
Lesen, Schreiben, Sprechen lassen sich reglementieren, aber Kreativität ?

Es gibt im Gleichklang zur Kreativwirtschaft die Kulturwirtschaft. Kultur ist immer ein Ergebnis der Kreativität und damit scheint es besser zur Wirtschaft zu passen. Es werden wie bei Landwirtschaftlichen Erzeugnissen, Maße festgelegt die schliessen die eigentliche Kreativität aus.
Damit ist Willkür und Diktatur weit das Fenster geöffnet worden.

Beim Zollverein 2010, so war einem
DEUTSCHLANDFUNK Sendung:
Feature Dienstag, 30.06.2009
Redaktion: Hermann Theißen 19.15 - 20.00 Uhr
zu entnehmen, kam man auf die Idee, eine Stadt nur für Kreativität einzurichten. Creativ-Village, natürlich auf Englisch. Der Betreiber ist auch jetzt noch davon überzeugt, das sie funktionieren wird, obwohl die Gegenwart dem nicht zustimmt. Kreativ-Büros, sind meist klein und schlagkräftig und brauchen keinen Apparat und Mieten sich lieber in der Innenstadt ein.
Das erscheint logisch und zeigt eine Parallele zur Euref in Berlin auf. Hier sind zwar die angedachten Einheiten nicht klein, vielmehr gross mit Apparat von der Schlagkraft war nicht die Rede, dafür ein Forum. Damit zeigt sich die Parallele, die das funktionieren gleichfalls in Frage stellt, grosse Firmen, ja Konzerne bleiben lieber für sich und Abgeschirmt, tauschen ihre Strategien wohl eher nicht aus und sind auf Sicherheit bedacht, auf eine Baulichkeit wie sie einer modernen Burg ähnelt.

Damit schliesst sich der Kreis, wird doch die Euref nach ihrer Planung einen Thing-Tank bekommen, so beinhaltet die Kreativwirtschaft sowieso einen Thing-Tank, whatever that is.

Was den Verdacht aufkommen lässt, das die Reklamewand am Gaskessel mindestens der Kulturwirtschaft, wenn nicht sogar der Kreativwirtschaft zuzurechnen ist.
Die NEUEN WEGE, die aufgetan werden sind oftmals WOODWAYs, von Leuten initiiert die der Handybenutzung unterliegen.
Viel Gerede um das Energie-Forum
Children - Heal the world (Michael Jackson)

We Are The World by USA For Africa
EU will Vermarktung von «Klonfleisch» regeln
Wählen? Nein Danke!

Schlagball

vielleicht hatten die Amerikaner nachgeholfen, ist es doch wie Baseball.

Das Spielfeld die Breite der Fahrbahn und die Länge, begrenzt von vier Gullypaaren, die sich gegenüber liegen. Die Mitte zwischen den Gullys wurde mit einem Strich markiert, Kreide war in den Trümmern en mass vorhanden. Die Gullybereiche waren Ruhefelder und wurden mit Kreide vergrössert etwa das vier Kinder darin stehen konnten, ohne die Markierung zu betreten. Ein fünftes und sechtes Ruhefeld lag auf der Mittellinie.

Erforderlich waren zwei Mannschaften, so viele wie möglich, die sich jeweils an den Enden des Spielfeldes postierten, ein Knüppel als Schlagstock und ein Tennisball. Eine Mannschaft wählte einen Schläger, die andere einen Werfer. Der Werfer warf den Ball von der Mittellinie,, so das der Schläger ihn mit dem Knüppel gut schlagen konnte. Nun flog der Ball, möglichst im hohen Bogen über die Köpfe der anderen Mannschaft hinweg. In der Zeit hatte der Schläger den Knüppel weggeworfen und fing an zu rennen, beginnend mit dem ersten Ruhefeld und dann über das nächste, bis er wieder an seiner Schlaglinie angekommen war. Wurde der Ball gefunden, musste er zum Werfer geworfen werden, der ihn zur Schlagmannschaft weiter warf. dort angekommen musste der Läufer im letzten Ruhefeld stehen bleiben, war er zwischen zwei Ruhefelder, und der Ball am Schlagplatz, schied dieser Spieler aus. Er musste also während des Rennens den Ball im Auge behalten und das Erreichen des nächsten Ruhebereiches mit der Rückkehr des Balls in Einklang bringen. Der Nächste der Mannschaft konnte nun schlagen. Dadurch wurden recht unterschiedliche Weiten erzielt, so das unter Umständen der Ball sehr schnell wieder an seinem Platz war, ohne das der Läufer mehrere Ruhebereiche überrennen konnte. Haben alle geschlagen, kam die andere Mannschaft zum Schlagen an die Reihe.

Dieses Spiel war für die Bewohner eine Willkommene Abendveranstaltung. Mangels Fernseher schaute bei gutem Wetter so wie so die ganze Strasse aus dem Fenster, unterhielten sich mit den Nachbarn oder schauten ohnehin zu zweit. Wenn es dann ein Spiel unten gab, verfolgte man es.

In den Strassen gab es keine Autos, gelegentlich einen Lieferanten der dann das Auto ausserhalb des Spielfeldes Parkte.


Mittsommer

Skelleftea Mittsommer, 21.06.2009
Während den beiden Festtagen - Mittsommer und Kirchtag (Kyrkhelgen) - ist Bonnstan wieder so belebt wie in früheren Tagen.

Volker Pispers 1 Wirtschaftskrise


Wie ein Verkehrschaos für die

Schöneberger Insel Geplant wird

B-Plan 7-29 Bauen in Schöneberg

Die geplante Baumasse des GASAG-Areals,
entspricht der des Wohnungsbestandes der Schöneberger Insel

B-Plan 7-29 Bauen in Schöneberg

MIT EINEM SCHIFFSCONTAINER GEGEN EXPORTSUBVENTIONEN


  • Kommen Sie zur Aktion beim Außenwirtschaftstag von Landwirtschaftsministerium und Ernährungswirtschaft am Donnerstag, den 18.6. in Berlin!

  • Aktionsidee: Ein riesiger Schiffscontainer mit der Aufschrift „Milch-Exportsubventionen“ wird an einem Kran über vielen großen Milchkannen schweben. Er droht, die bäuerliche Landwirtschaft „platt“ zu machen.
  • Zeit: Donnerstag, 18. Juni, 10.30 Uhr. Bitte senden Sie uns eine kurze Mail an aktion@campact.de, wenn wir bei der Aktion mit Ihnen rechnen können.
  • Ort: Vor dem Haupteingang des Auswärtigen Amtes, Werderscher Markt 1, 10117 Berlin
  • Spende: Container, Kran, Milchkannen und die anderen Materialien werden uns etwa 2.800 Euro kosten. Bitte helfen Sie uns mit einer Spende die Kosten zu tragen.
  • weiter....

Aufruf zum Bildungsstreik 2009

Ein Lehrstück in Lobbyarbeit

Im Innenausschuss haben Sachverständige das geplante Waffenrecht kritisiert. Auch die Angehörigen der Opfer von Winnenden sind enttäuscht. Ändern wird das nichts.

15.06.2009 · 14:35 Uhr

Vorbild Frankreich? Auch in Deutschland wollen diese Woche zahlreiche Studenten demonstrieren, wie ihre Kommilitonen an der Universität Aix-en-Provence. (Bild: AP)


"Es muss ein bisschen scheppern"

Der emeritierten Politik-Professor Peter Grottian (siehe graues Sidebar: Otto-Suhr-Institut) fordert Studenten zum Streik auf

Von Esther Körfgen

In über 70 Städten überall in der Bundesrepublik sind Aktionen geplant, boykottieren die Studierenden und Schüler ihre Hochschulen und Schulen, demonstrieren oder besetzen Büros - und handeln so ganz im Sinne von Peter Grottian. Der alten Streikhase mischt auch beim jetzigen Bildungsstreik wieder mit und sieht Parallelen zu alten Zeiten.

weiter....

Freie Universität Berlin Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft Prof. Dr. Peter Grottian

An den großen Verteiler zum Bildungsstreik 2009 An die Schüler/innen-Kordinationsgruppe An den Koordinierungskreis Bildungsstreik 2009 (Stuedierende) An die bundesweite, regionalen und lokalen Pressegruppen Den Bildungsstreik erfolgreich gestalten heißt: Jetzt Öffentlichkeiten gewinnen und einen veritablen gesellschaftspolitischen Konflikt entfachen! Wer als lahme Streikente den notwendigen Streit um das völlig lächerliche 18 Milliarden Euro-Bildungs- und Forschungsprogramm verpennt, gehört höchst unfreiwillig zum schweigenden Establishment. Ein solidarischer Zwischenruf.

weiter....




Tiefensee lässt sich von Lobbyisten beraten


Volker Wissing, Obmann der FDP im Finanzausschuss des Bundestages, meint: „Der Fall im BMVBS zeigt, wie wenig Wert innerhalb der Bundesregierung auf Transparenz und Unabhängigkeit gelegt wird. Es ist ein Unding, wenn die Bundesregierung sich Stellungnahmen von Lobbyisten schreiben lässt.“ Dann sei es wenig verwunderlich, wenn auch die späteren Entscheidungen entsprechend ausfielen. Vom Bauministerium war keine Stellungnahme zu den Vorwürfen zu erhalten.

weiter....

(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 15.06.2009)

Wie in einem amerikanischen Film

high screen = Reklamewand wird ein Jahr

Die Einspruchsfrist läuft aus

Wer etwas dagegen sagen will spreche jetzt,

oder schweige für immer !



Büromasse statt Klasse



Mit dem Bebauungsplan 7-29 hat man sich von den „Versprechungen“ des Bauherrn gelöst und auf die Berücksichtigung der EUREF in dem Plan verzichtet.

Damit geben die Bezirkspolitiker Tempelhof Schönebergs dem Projekt keine Chance und bezweifeln seine Glaubwürdigkeit.

Dabei hatten die Marketing-Strategen mit „Energie“ das richtige Stichwort aufgegriffen. Allein der Inhalt wurde dann nicht Konkret mit Sachbezügen gefüllt, statt dessen wurden einige Bruchstücke zur Modellierung der Marketing-Strategie verwendet.

Marketing befasst sich mit der Manipulation der Menschen, indem mit Hilfe von erfundenen oder neu zusammengesetzten Begrifflichkeiten, Trugbilder erzeugt und Scheinwelten errichtet werden.

Das nach aussen sichtbar, das Geldsystem zerbrechen würde, war in der Entstehungszeit der Strategie, für die Macher nicht absehbar.

Gleichwohl die Zeichen der Zeit längst sichtbar, hatte man keine nachhaltige Energieversorgung der Bevölkerung im Sinn, vielmehr Gewinninteressen.

Eine dezentralisierte Energieversorgung ist seit langem ein unter Wissenschaftlern einzig anerkannter Weg in die Zukunft. Also statt eines Energiekonzerns viele kleine Erzeuger. Hier müssen Investitionen, allein schon für das Netz, getätigt werden, die keine Gewinne abwerfen werden.

Energie-Mix, Einlagerung von CO2, Kohlekraftwerke, Gaspipeline von Russland nach Deutschland, Energie am Hindukusch verteidigen, alles Schnee von Gestern, in die Zukunft weisen nur regenerativ erzeugte Energien.

Die Konsequenz ist, ein Kraftwerk-Park zu errichten:

das regenerative Energie erzeugt,

Forschung und Lehre betreibt,

Ausbildung in Energie einsparenden Berufen entwickelt und fortschreibt,

technische Geräte mit Menschenkraft betreibbar weiterentwickelt,

Entwicklung der sg. Weissen Biotechnologie (Biopolymere), fördert, das sind Produkte die Erdölabhängig sind

und alles was mit Energieeffizienz in Verbindung steht.


Gleichwohl sind Strategien zu entwickeln, wie die Abfallsituation des bisherigen Energieverbrauches gesichert werden kann.


Dagegen erhofft man sich aus einer massiven Bürobebauung mehr als nur Steuereinnahmen, stehen doch einige subventionierte Kurzzeitjobs für die Masse der Arbeitslosen in Aussicht. Damit kann der Glanz der Parteien für kurze Zeit aufpoliert und zum strahlen gebracht werden.

Die Finanzierung der Ringbahnunterfahrung indes wird als Hypothek für die Zukunft, mit möglicher Gebührenveranlagung der Anwohner, zum Ausgleich an die Kommende Generation fortgeschrieben.

Der Bezirk kann seinen Haushalt Freirechnen und bekommt keine Extrabelastung die Rechenschaftsschuldig wäre.

Handtuchmann

Solange es in den Familien keine Waschmaschinen gab, gab es den „Handtuchmann“. Er brachte Montags und Freitags ein Küchen- und ein Händehandtuch dafür bezahlte man 20 Pfennig.



Grosse Wäsche

Auf dem Dachboden lag die Waschküche, mit einem ca. 1,20m hohen und 80cm Durchmesser grossen Kessel, mit Kacheln ummauert, ein Ofen, der beheizt werden musste.

Den Waschküchenschlüssel verwaltete die Hauswardsfrau, die Potjesche, als Abwandelung des Portiers, wurde aber nur hinter ihrem Rücken gesagt, führte ein Terminbuch um jeder Hausfrau ihren Waschtag zu sichern.

Es waren meist drei Tage, am Abend zuvor mussten Kohlen noch oben 5 Treppen, gebracht werden. Morgens wurde dann geheizt. Wasser wurde über einen Schlauch in den Kessel gelassen, die weisse Wäsche kam dazu, Waschpulver und dann brauchte es einige Stunden bis die Wäsche gekocht war.


Auf einem Dreifuss-Gestell, gehörte zum Inventar der Waschküche, lag eine grosse Waschwanne, ca. 1,40x0,80 x 0,30m aus Zinkblech mit abgerundeten Rand und einem Holzboden zur Stabilität, die musste jeder mitbringen und so lagerten etliche auf dem Boden, manche wie eine Badewanne aus Kupferblech geformt, angekippt damit der Holzboden trocknen konnte.

Mit einem Waschbrett wurde die Wäsche bearbeitet, die nicht gekocht werden durfte, das warme Wasser erhielt man über einen Auslauf am Kessel.

Dann wurde alles in der grossen Wanne gespült, ausgewrungen und auf dem Trockenboden aufgehängt.


Die Bett- und Tischwäsche, also alle grossen Teile durften nicht so richtig trocken sein, wurden abgenommen, in den Wäschekorb gelegt und es ging zur vorbestellten Mangel.


Rossbach Ecke Gotenstrasse, Südseite war die Drogerie Striegewski, im Hinterraum stand eine den ganzen Raum einnehmende Mangel mit riesigen Holzwalzen, insgesamt fast so breit wie die Wäschestücke. Auf der einen Seite wurden die Stücke geglättet eingelegt und auf der anderen herausgenommen. Wenn man nicht aufpasste, das durfte nicht passieren, dann wickelte sich das Stück um die Walze und war das vorläufige aus. Es ging aber immer alles gut. Nun brauchte man die Teile nur noch zusammenlegen und hatte alles Schrankfertig.


Die Waschmaschine dürfte wohl die wichtigste Erleichterung für den Haushalt sein.

Inkompetenz und Willkür

Bauen in Schöneberg

Neue Naumannstrasse B-Plan 7-17

Negative Auswirkung auf eine durch die neue Straße tangierte Grundschule (Lärm, Luftschadstoffe) sollen durch geeignete Maßnahmen ausgeschlossen werden.

nämlich durch Fällen der grossen Strassenbäume !


In der Studie zur Schaffung von Planungsrecht, kommt man für den Neubau der „Neuen Naumannstrasse zu dem Schluss „ Negative Auswirkung auf eine durch die neue Straße tangierte Grundschule (Lärm, Luftschadstoffe) sollen durch geeignete Maßnahmen ausgeschlossen werden.

Die ersten Massnahmen die getroffen wurden, bewirken genau das Gegenteil undzwar das Fällen der Bäume vor ALDI im Mai 2008, die genau Lärm und Luftschadstoffe abhielten und in hervorragender Weise die oben zitierten Massnahmen gelöst hatten.



Berlin zerfällt, in Mitte und Rand

und reduziert sich damit auf die Grenze vor 1920, als es noch kein Gross-Berlin gab. Das soll ? Das Wird ! sich, wie auch immer, in diese Richtung entwickeln, oder sind wir schon angekommen ?

Gestaltungsverordnung und Baukolloquium für Berlin-Mitte, die Bezirke, regiert von Feierabendpolitikern, stellen Bebauungspläne scheinbar selbst auf bzw. sollen sie beurteilen.

Ein Qualitätsunterschied ist unverkennbar, er teilt die Stadt und richtet grossen Schaden an.

Für die Stadtentwicklung Mitte werden Wettbewerbe durchgeführt, das ist in den Bezirken nicht möglich, dort ist man mit jedem Bauherrn einverstanden und gewährt ihm seine Wünsche.

Das Städtebaulich damit ein Flickenteppich entsteht, der, so merkt man es heute an dem Zerfall der Kaufhäuser der das Überangebot des Marktes korrigiert, für die Stadt verheerende Folgen hat, kommt den Politikern nicht in den Sinn.

Als Beispiel der Sachsendamm mit seinen Ausläufern, der bereits während der Entwicklung zu einer Wohnstrasse sein Ziel verloren hat, ist heute eine Vorortstrasse. Im Kern ist Wohnen bei einem nicht zu überbietenden Lärmpegel ausgeschlossen. Die, im Zuge des Neubaus der Stadtautobahn, abgerissenen Wohnhäuser wurden nicht wieder ersetzt.

Gut, da wohnt ja keiner, und die dort arbeiten sind froh eine Beschäftigung oder Ausbildung zu haben und bekommen und werden den Mund halten.

Ein freies Dreieck, umgeben von Fahrzeuglärm, Sachsendamm Ecke Vorarlberger Damm, gerade gross genug um einen Verkehrskindergarten einzupassen. Das ist der schlechteste Platz für Kinder.

Was soll Kraft an dieser Stelle ? Geht man da mal rein, bemerkt man gähnende Leere, wer soll das auch alles kaufen ?

Diese Strasse muss städtebaulich strukturiert werden und darf nicht dem Spiel des Marktes überlassen bleiben. Siehe nicht wiederhergestellter Radweg vor Kraft.

Auf dem Bebauungsplan zum Schöneberger Kreuz ist auf der Nebenkarte zu sehen, welche Areale der Erholung und dem Wohnen verloren gegangen sind:

Die Wohnbebauung des Sachsendamms hinter der S-Bahnbrücke Papestrasse Richtung Westen;

Der grösste Teil des Zwölf Apostel Kirchhofes der am Werdauer Weg liegt;

Der Grosszügige Zugang, als Rondell beginnend, an dem Platz, an dem heute die Strasseneinmündung liegt, mit Parkbänken bestückt und mit einer breiten Treppe zum Domi führte, lag am Werdauer Weg, dessen breite gerade einmal ein Fuhrwerk ausmachte, zeigt seine Breite durch das Areal von BOSCH, das es mal beinhaltete, westlich neben dem Kirchhof, der als sehr breiter Parkweg zum Spielfeld führte, an dessen Ausläufer eine Rollschuhbahn und ein Tennisplatz lagen;

Die Radrennbahn, dessen Spielfeld bis zum Abriss genutzt wurde.

Alle diese Bereiche waren mit sehr viel Grün und Baumbestand behaftet und sie haben Ruhe produziert, Ersatz wurde nicht geschaffen.

Entwicklung soll, muss und wird es geben, nur, sie sollte bedacht und Massvoll sein, also menschlich.

So müssen entsprechende Autobahnabschnitte als Tunnel ausgeführt werden. Eine nachträgliche Abdeckelung wäre im Bereich der parallelen Führung zur Strasse, für die Baukosten der Ringbahnunterfahrung für das GASAG-Areal, denkbar.

Um den Verkehr kostenfrei zu beruhigen, sollten die Autobahnaus- und -einfahrt an der Schwimmhalle geschlossen werden, mit dem Ausgleich über Innsbrucker Platz.

So wie die Häufigkeit von Spielsalons ja nun auch Schöneberg erreicht hat, oder das Bordellbegehren Kurfürsten Ecke Potsdamer Strasse, zeigen mit kapitalistischer Logik, nach dem Motto: „wer die Miete bezahlt, bekommt den Vertrag“, eine fatale Entwicklung auf.

Die Missachtung der städtebaulichen Planung führt nicht nur zu einem katastrophal empfundenen und unansehnlichen Stadtraum, sondern auch zu sozialen Problemen des Stadtquartiers.


Radrennbahn Schöneberg


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Offener Brief An alle Fraktionen Der BVV Tempelhof-Schöneberg

Berlin, den 30.12.2008

Auszüge:

Mit großer Sorge beobachten wir Bestrebungen eines Teils der politisch Verantwortlichen im Bezirk Tempelhof-Schöneberg, den Bau der geplanten Sportfläche am Matthäifriedhofsweg zu verhindern.

Der Bezirk erhielt beim Verkauf mehr als 5 Millionen Euro für Ersatz-Sportflächen, für die 2 Sportanlagen, nämlich die gedeckte am Baußnerweg sowie eine ungedeckte am Matthäifriedhofweg gebaut werden sollten.

Es wäre eine Zweckentfremdung der Gelder, denn die 2005 vom Möbelhaus an den Bezirk gezahlten Gelder waren ausdrücklich für die Errichtung neuer Sportstätten vorgesehen, nicht zur Renovierung bestehender Sportstätten.

Weiter....